Plakat Verbot

dresden_karten

Am 19. Januar wurden die Infobüros des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ in Dresden und Berlin von der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes besucht. Über 2.500 Plakate und Flyer wurden beschlagnahmt sowie ein Privatrechner
mitgenommen. Wir fordern alle auf, sich vor dem Plakat „Dresden Nazifrei“ fotografieren zu lassen und an uns zu schicken (jugend@dielinke-sachsen.de).

„Blockaden sind unser legitimes Mittel, auch am 13. Februar gegen Geschichtsrevisionismus und Europas größten Naziaufmarsch vorzugehen. Wir
lassen uns nicht verbieten!“ so Fabian Blunck, Jugendpolitischer Sprecher der LINKEN in Sachsen.

„Wir fordern alle auf, den Aufruf “Dresden nazifrei” zu unterstützen. Das kann man einfach über die Internetseite www.dresden-nazifrei.com vornehmen.“

plakat_rz

weltretten.mobi Kurzfilm

Du denkst, du bist was Besonderes? Du denkst, du bist wertvoll? Falsch gedacht! Solange niemand deine Arbeitskraft kaufen will, bist du in dieser Gesellschaft gar nichts wert. Wenn du nur einen Mini-Job bekommst, beträgt dein persönlicher, momentaner Wert: 400 €. Das gilt zwar nur auf dem Arbeitsmarkt, aber von „ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft sein kannst du keine Miete zahlen. In unserer Gesellschaft dreht sich fast alles darum Geld zu verdienen und Geld zu vermehren. Was niemand kaufen will, hat auch keinen Wert. Banken, die viele „Wertpapiere vertrieben und gekauft haben, mit denen mensch jetzt kein Geld mehr verdienen kann, sind plötzlich selbst nichts mehr wert. „Werte von ein paar Billionen Euro sind so einfach verschwunden. Im Zuge der Finanzmarktkrise, die inzwischen auch die Wirtschaft fest im Griff hat, werden bald viele Menschen nicht mehr gebraucht, weil sich mit ihrer Arbeit nichts mehr verdienen lässt. Armut, Reichtum, Arbeitslosigkeit, Konkurrenz bis zum Umfallen das, was immer stattfindet, wird in der Krise noch mal schlimmer. Es ist der ganz normale Wahnsinn einer auf Geldvermehrung ausgerichteten Gesellschaft. Ein Irrsinn der jeden Tag stattfindet, der unser Leben von Marktgesetzen abhängig macht und dabei viele zerstört.

www.weltretten.mobi

Wahlkampf wie aus Schokolade – ein Mars vom Lars

mars_von_lars

Mit einer süßen Überraschung war die Wahlwerbung dekoriert.

Mit einem Marsriegel warb Gestern der jüngste Kandidat der LINKEN zur Stadtratswahl in Plauen.

Innerhalb kürzestes Zeit verteilten der Wahlkämpfer, unterstützt von einigen Mitstreitern, über 60 „Inforiegel“.

Mit der kleinen Leckerei wollte der 19 Jährige die Besucher der „Nacht der Museen“ über seine Ideen für die Stadt informieren.

Schon seit Jahren ist der gebürtige Plauner im Jugendparlament aktiv und hat so die Abläufe im Rathaus schon gut kennen gelernt. Jetzt möchte er sich direkt im Stadtrat unter anderem einzusetzen für:

  • kostenloses Mittagessen in Kitas & Schulen!
  • die Ansiedlung weiterer Fachärzte!
  • mehr Bürgerentscheide!
  • eine Strategie gegen Rechtsextremismus!
  • bessere Unterstützung von Jugendarbeit!
  • Grafittiwände im Stadtgebiet!
  • Beratungsstätten fördern!
  • barrierefreier Zugang zu öffentlichen Gebäuden!

7. Juni – Wählen gehen!

Qual der Wahl? Ne lieber Briefwahl – ganz einfach!

Am 7. Juni findet die Europawahl statt. Die Europäische Union bestimmt immer mehr auch die Politik in unseren Kommunen. Die Wahl zum Europäischen Parlament ist daher keine zweite Wahl, sondern für alle wichtig.

Deshalb mitbestimmen und am 7. Juni oder gleich per Brief – DIE LINKE wählen!

Und so einfach geht´s:

Beantrage einen Wahlschein bei deiner Heimatgemeinde. Entweder persönlich, per Brief, per Telegramm, per Fax oder per E-Mail. Und es geht noch leichter: mit der Wahlbenachrichtigungskarte, die schon bei dir angekommen ist oder demnächst ankommen wird oder im Internet. Auf der jeweiligen Wahlseite deiner Heimatgemeinde findest du ein Online-Formular, das direkt an die zuständige Behörde weitergeleitet wird.

Letzter Termin für die Beantragung von Wahlscheinen und Briefwahlunterlagen ist zwei Tage vor der Wahl, also Freitag, der 5.  Juni 2009 um 18.00 Uhr. Nur in Ausnahmefällen ist die Beantragung noch bis 15.00 Uhr am Wahlsonntag möglich. Die Briefwählerin oder der Briefwähler erhält mit den Unterlagen das Merkblatt mit Hinweisen über das weitere Verfahren.

Und dann den Stimmzettel in den blauen Umschlag stecken, zukleben und nicht vergessen, die Erklärung auf dem Wahlschein zu unterschreiben, beides zusammen in den roten Briefumschlag stecken. Du brauchst noch nicht einmal eine Briefmarke draufkleben. So einfach geht´s! Weitersagen!

Schöner Leben ohne Nazis- für ein weltoffenes Vogtland – Naziladen „Nordlicht“ das Licht ausschalten!

Flyer dem "Nordlicht" das Licht Ausschalten

Flyer dem "Nordlicht" das Licht Ausschalten

Kleidung, Anstecker, Fahnen, rassistische und antisemitische Tonträger: Die Palette des Warenangebots für Nazis ist lang. Die offensichtliche Verharmlosung und Verherrlichung des Dritten Reichs ist die Grundlage vieler vertriebenen Produkte.

Doch Naziläden bedienen nicht nur die eigene Szene mit ihren Erzeugnissen, sondern sind auch immer ein wichtiger Anlaufpunkt für ihre Strukturen und dessen Sympathisant_innen vor Ort. Durch das Verknüpfen von ästhetischem Aussehen und dem positiven Bezug zur Kolonialzeit oder das Verwenden von Symbolen mit nationalistisch-völkischen Ursprung, versuchen Nazimarken auch über ihre eigene Käuferschicht hinaus, Fuß in der Gesellschaft zu fassen. Beispiele sind hier Thor Steinar oder Erik and Sons.

Netzschkau ist eine vogtländische Kleinstadt neben Mylau und Reichenbach, welche alle keine unbekannten Orte sind: Brandanschläge, Körperverletzungen, Beleidigungen, Aufmärsche und auch regelmäßige Veranstaltungen zu Ehren des Hitlerstellvertreters Rudolf Hess, gehen auf der Konto der hier vorhandenen Nazistrukturen. Zwar hat nun die Stadt Mylau „ihren Problemladen – Ragnarök“ los, indem sie die Immobilie in der Hainstraße 8 aufgekaufte, jedoch verlagert sich die eigentliche Problematik nur territorial um.

Der Vermieter des neuen Objektes trat aufgrund von angeblicher Unwissenheit in das Mietverhältnis mit Thomas Meisser, der Kreisvorsitzende der NPD in Greiz und Nachfolger des ehemaligen „Ragnarök“ Besitzers Olaf Martin, ein. Doch die angebliche Unwissenheit ist keine Rechtfertigung für einweiteres Aufrechterhalten des Mietvertrages. Deshalb fordern wir den Vermieter auf, ein sofortiges Bemühen um die Auflösung des Mietverhältnisses anzustreben und sich deutlich und konsequent gegen Nazis und deren Handel(n) zu positionieren!

Am 16.05. ab 14 Uhr dem „Nordlicht“ das Licht ausschalten!

Online Community für Weltverbesserer

logo_LinksaktivLinksaktiv.de ist die Community für alle Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer der LINKEN, für Träumerinnen, Idealisten und alle notorischen Weltverbesserer. Bei Linksaktiv.de kannst du:

  • Gleichgesinnte finden und Freundschaften pflegen,
  • diskutieren, argumentieren und bloggen,
  • Gruppen organisieren und Aktionen planen,
  • Fotos oder Videos mit anderen teilen,
  • DIE LINKE im Wahlkampf unterstützen

Hier geht’s zu Linksaktiv.de

Grillen und Quatschen – Linksjugend [’solid] Vogtland eröffnete Grillsaison


Am Nachmittag des 11. April 2009 traf sich im idyllischen Ort Grünbach die Linksjugend Solid zum Frühlingsgrillen. Petrus bescherte uns dazu ein herrlich sonniges und warmes Frühlingswetter. Für Speisen und Getränke war reichlich gesorgt, so dass jeder bestens versorgt war. Dies war vor allem den Leuten zu verdanken, die sich vorher die Mühe machten und dieses Frühlingsgrillen organisierten. In gemütlicher Runde saßen wir zusammen und diskutierten bei Steak, Roster und Bier über Gott, die Welt und aktuelle Politik .  Die Themen waren so vielfältig wie die Interessen und Fragen der jungen Menschen. Mit dabei war auch die Kreisvorsitzende der LINKEN Vogtland-Plauen, mit der wir erfreulich jugendfrisch reden und debattieren konnten. Auf viele Fragen wußte sie Antworten, auf manche auch keine. Auch ein neues Mitglied aus Falkenstein konnten wir willkommen heißen. Somit war dieses erste Frühlingsgrillen nicht nur der Auftakt in die Grillsaison, sondern auch ein rundum gelungener Tag für Genossen der Linksjugend Solid im Vogtland.

Sebastian