Chemnitz Nazifrei – Kein Platz für Nazis!

Bündnisaufruf 2011

Chemnitzer Bündnis für Frieden und Toleranz – Kein Platz für Nazis!“ ruft zum Protest gegen den Naziaufmarsch am 5. März 2011 auf.

Aus Anlass des Naziaufmarsches vom 5. März 2010 gründete sich ein breites Bündnis demokratischer Kräfte aus Gewerkschaften, Parteien, Vereinen, Initiativen und vielen Einzelpersonen. Der Naziaufmarsch konnte 2010 nicht verhindert werden, obwohl sich viele Menschen an diesem Tag den Nazis symbolisch entgegenstellten und Mut und politisches Engagement bewiesen.

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Quelle:  http://chemnitz-nazifrei.de

Chemnitz: Überfall auf alternatives Projekt Reitbahnst

Ein erneuter Angriff auf das alternative Wohn- und Kulturprojekt ereignete sich am Samstag gegen halb zwölf Uhr Abends während einer Party. Die Angreifer verletzten mehrere Personen. Die geworfenen Steine zerstörten mehrere Glasscheiben und es kann von Glück gesprochen werden, dass nicht mehr Personen schwerer verletzt worden sind. Bereits am Nachmittag bewegten sich mehrere Hooligan-Gruppen aus dem Umfeld der Nazi-Fan-Gruppierungen des CFC im Umfeld der Reitbahnstrasse und stellten sich u.a. demonstrativ hinter ein Gebüsch. Die Polizei sprach in diesen Zusammenhang gegen 35 Personen ein Platzverweis aus. Wer Informationen über die beteiligten Täter besitzt, kann uns diese an antifa-chemnitz (ÄT) riseup.net schicken.

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Chemnitzer CDU Politiker beschimpft Teilnehmer/innen vom CSD

Kai Hähner (CDU) hat in einem MDR-Interview die Organisatoren des CSD-Leipzig kritisiert, dass diese „durch Ihre öffentlichen Auftritte und das Zuschaustellen Ihrer Lebensweise Homosexualität inzwischen als ´trendy´ gilt und somit Jugendliche verleitet werden, die sich in einer sexuellen Findungsphase befinden.“ Weiterhin sieht er es als eine „unerträgliche Unverschämtheit“ an, wenn Homosexuelle Kinder aufziehen und in Schulen für Toleranz werben. „Sollte dies in diesem Land tatsächlich passieren und Kinder schon im Vorschulalter mit Homosexualität konfrontiert werden, werde ich der erste sein, der die Verantwortlichen vor Gericht bringt“ so Hähner.

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Quelle: www.linksjugend-sachsen.de

Linksjugend der Region trifft sich

Am 12. Oktober, also einen Tag nach dem Landesparteitag, traf sich die linksjugend[’solid] zu ihrem Regionaljugendplenum (Region Südwest-Sachsen) in Chemnitz. Eine Delegation von vier Menschen vertraten das Vogtland in der kleinen, aber feinen Runde.
Nach der Vorstellung der einzelnen Kreisverbände und deren Arbeit einigte man sich auf eine Veranstaltungsreihe mit mehren Themen. Diese Seminare sind für Mitglieder der Linksjugend und finden in jeder Region einmal statt.
Zum Schluss wurden noch die Jugendkoordinatoren für jeden Landkreis gewählt. Dabei war auf die Quotierung zu achten, also eine männliche und eine weibliche Person. Im Vogtland werden diese Aufgaben in Zukunft Janina Pfau und Andrè Wohlrab übernehmen. Aufgabe der Jugendkoordinatoren wird es sein, eine weitere Verbindung zwischen Kreisverband, Vorstand und Jugend zu schaffen und somit die Aufgaben für die Jugend zu gestalten.

Lars Legath – Plauen i.V.