Pressemitteilung: Sárközy trifft Nagel auf den Kopf

Schon seit Jahren fällt einem beim Gang durch die Plauener Innenstadt auf, dass die
Bahnhofstraße oberhalb der „Kolonaden“ immer mehr ausstirbt. Dagegen muss etwas getan werden! Wahrscheinlich wird die Bahnhofstraße nie mehr DIE Einkaufsmeile von Plauen werden, dass wissen wir. Trotzdem unterstützten wir die Vorschläge von Baubürgermeister Levente Sárközy, die für eine Einkaufsmeile auf der Bahnhofstraße sprechen.

Versuchen wir das unmögliche, um das Mögliche möglich zu machen!

Vor allem fordern wir eine bessere Infrastruktur rund um die Bahnhofstraße. Es ist sinnvoll die Straßenbahn vom Tunnel bis zum Albertplatz kostenlos nutzbar zu machen um schneller, einfacher und bequemer einkaufen zu können.

Wir begrüßen es, dass Sarközy auch das „Parkplatzproblem“ anspricht. Wir fordern die Einrichtung eines „park and ride Systems “ in der Stadt installieren um Parkflächen rund um den Albertplatz frei werden zu lassen.
Auf diese Art kann man das Auto auch am Rand der Bahnhofstraße stehen lassen und ganz nebenbei die Umwelt schonen.
Um besonders neue EinzelhändlerInnen anzuwerben muss das neue Einzelhandelskonzept auch als Vision verstanden werden, sodass möglichst wenige leere Schaufenster das Stadtbild prägen.

Gute Beispiele für Lokaleröffnungen aus jüngster Zeit sind die „Milchbar“ und die „Neue
Kaffeerösterei“. Denn vor allem Cafés sorgen für eine kulturelle Bereicherung der Stadt und für Raum und Freizeit. Dies macht eine Stadt wesentlich attraktiver – vor allem auch für junge Menschen.

Alle Gemeinsam sollten jetzt Visionen schaffen, für eine lebendige Bahnhofsstraße, die sowohl Einkaufsmöglichkeiten als auch Raum für Freizeit im Herzen Plauen bietet!